Financial Consulting Services (eine Marke der SPRINGER AG), Schweizer Haus im Kurpark,
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DAX-Eröffnung: 7.173,59
EuroStoxx50-Eröffnung: 2.983,22
DAX | 7.185,17 | (+0,77%) |
Tec-DAX | 896,31 | (+2,32%) |
EuroStoxx50 | 2.985,02 | (+1,22%) |
Dow Jones | 12.130,45 | (+0,51%) |
Nasdaq 100 | 2.346,29 | (+1,43%) |
Nikkei | 10.624,09 | (+0,92%) |
EUR/USD | 1,3774 |
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Gold in $ | 1.408,90 |
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Oil (Brent) in $ | 112,30 |
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DAX-Tops: |
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VOW§ | 119,40 | (+6,18%) |
MAN | 89,50 | (+4,25%) |
BMW | 58,70 | (+2,98%) |
HEI | 50,76 | (+2,17%) |
DAX-Flops: |
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DTE | 9,74 | (-1,80%) |
E.ON | 23,69 | (-0,67%) |
BAY | 54,80 | (-0,36%) |
RWE | 49,22 | (-0,34%) |
DAX schließt freundlich
Nachdem der deutsche Aktienmarkt zuletzt stark nachgegeben hatte gelang dem DAX am Freitag doch noch die Kehrtwende. Für die Erholung sorgte auch ein spürbar gesunkener Ölpreis. Der DAX gewann 0,77% auf 7.185 Punkte. Spitzenreiter in Index waren die Vorzüge von Volkswagen mit einem Plus von 6,2% auf 119,40 EUR. Der Autobauer hat im Geschäftsjahr 2010 ein Rekordergebnis erzielt und die Erwartungen der Analysten deutlich übertroffen. Unter dem Strich vervielfachte sich das Ergebnis nach Steuern auf 7,226 Mrd. EUR. Im Jahr 2009 hatte das Nettoergebnis krisenbedingt nur 911 Mio. EUR betragen. Die Titel der Deutschen Telekom bildeten mit Minus 1,80% auf 9,74 EUR das Schlusslicht im DAX. Während die Geschäfte mit dem mobilen Internet sehr gut liefen und sich das schwächelnde Deutschlandgeschäft weiter stabilisierte, bereiten nach wie vor die US-Sparte, aber auch Griechenland dem Konzern Schwierigkeiten. Statt eines erhofften Quartalsgewinns wies der Konzern aufgrund von Abschreibungen einen Verlust in dreistelliger Millionenhöhe aus und enttäuschte den Markt.
Nach drei Handelstagen mit Verlusten haben sich die Kurse an der Wall Street leicht erholt. Neben der Entspannung beim Ölpreis, der wieder unter dem höchsten Stand seit zweieinhalb Jahren notiert, haben auch die Gewinne bei Boeing und eine besser als erwartet ausgefallene Umfrage zur Stimmung der US-Verbraucher gestützt. Die überraschende Abwärtsrevision des US-Bruttoinlandsprodukts belastete hingegen nicht. Unter den Einzelwerten stand vor allem Boeing im Fokus. Boeing hat sich beim Auftrag für eine neue Tankflugzeugflotte der US-Luftwaffe gegen EADS durchgesetzt. Die Boeing-Aktien stiegen um 2,2%. Intel rückten um 2,7% vor. Die Analysten der Citigroup hatten sich positiv geäußert und rechnen im März mit einer Belebung bei den PC-Verkäufen.
China
Gut behauptet tendieren die Kurse chinesischer Aktien am Montagmittag. Zum Ende der ersten Sitzungshälfte steigt der Shanghai-Composite-Index um 0,2% auf 2.883 Punkte. Dass die chinesische Regierung für die kommenden fünf Jahre ein niedrigeres Ziel für das Wirtschaftswachstum ausgegeben habe, sei eingepreist. Der Markt interessiere sich mehr dafür, welche Politik die Regierung mit Blick auf einzelne Branchen verfolge. Gesucht sind unter anderem Aktien von Zementherstellern. Die Branche stellt sich auf eine höhere Nachfrage infolge des staatlichen Wohnungsbauprogramms ein: Huaxin Cement gewinnen 2,5% und Anhui Conch Cement 1,5%. Hersteller von Haushaltsgeräten profitieren ebenfalls von der Erwartung einer steigenden Nachfrage: Qingdao Haier legen um 6,4% zu und GD Midea Holding um 6,2%. In Hongkong steigt der Hang-Seng-Index bis zur Mittagspause um 0,8% auf 23.193 Punkte. Gestützt wird der Index von den Bankenwerten: HSBC stiegen um +0,7% und Hang Seng Bank um +0,4%.
Tokio
Die relative Stärke des chinesischen Aktienmarkts habe die japanischen Aktien gestützt, sagten Händler. Trotz großer Unsicherheit, unter anderem wegen der instabilen Lage im Nahen Osten, des starken Yen und der Situation in Europa, hätten Privatanleger Aktien gekauft, merkte ein Teilnehmer an. Käufe an den Futures-Märkten hätten ebenfalls stützend gewirkt. Gesucht waren die Töchter der Mizuho Financial Group. Die Bank plant, diese vollständig zu übernehmen.
Die Europäische Zentralbank (EZB) sollte den Leitzins nach Ansicht von Notenbank-Experten in nächster Zeit nicht erhöhen. Von den 15 vom Handelsblatt befragten hochrangigen europäischen Volkswirten forderten nur zwei eine sofortige Zinserhöhung, zwei weitere halten eine solche vermutlich in den nächsten drei Monaten für angemessen. "Das europäische Finanzsystem ist immer noch extrem fragil", begründete etwa Elga Bartsch, Europa-Chefvolkswirtin von Morgan Stanley, ihre Ablehnung einer Zinserhöhung.
Deutsche Bank
Dem scheidenden Bundesbankpräsidenten Axel Weber drohen Probleme, wenn er Chef der Deutschen Bank werden sollte. Die Finanzaufsicht BaFin würde es nicht zulassen, dass Weber direkt in den Vorstand einzieht, heißt es. Außerdem würde es auch Widerstand vom Vorstand und Aufsichtsrat der Bank geben. (Welt)
Deutsche Börse
Bei der geplanten Fusion mit der NYSE Euronext kommt der Zukunft des deutschen Kassageschäfts offenbar eine Schlüsselrolle zu. "Die Hessische Börsenaufsicht wird die Genehmigung nur erteilen, wenn sichergestellt ist, dass der Kassamarkt in Frankfurt erhalten bleibt, unabhängig davon, welches Handelssystem verwendet wird", sagte Betriebsratsvorsitzender Witt der EamS.
London Stock Exchange warnt bei der Börsenfusion der NYSE Euronext mit der Deutschen Börse vor dem Entstehen eines Monopols. "Durch die Börsenfusion entsteht in Europa ein Monopol im Derivatehandel", sagte LSE-CEO Xavier Rolet der Zeitung Sunday Telegraph.
Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom stellt sich auf grundlegende Umwälzungen in ihrem Mobilfunkgeschäft ein. Künftig würden immer mehr Geräte verkauft, die eine Art Handy-Karte bereits eingebaut hätten, sagte T-Systems-Chef Reinhard Clemens der Welt. Diese Karten mit der Bezeichnung eSim seien nicht auswechselbar. Das gelte auch für Mobiltelefone.
E.ON
Der Hongkonger Milliardär Li Ka-shing steht einem Zeitungsbericht zufolge vor der Übernahme des britischen Stromnetzes von E.ON.
SAP
ist wieder auf dem Wachstumspfad. Neue Kunden, neue Technik und neue Produkte lassen nach den Worten des Co-Vorstandssprechers Jim Hagemann Snabe den Erlös deutlich steigen. "Wir wollen aus eigener Kraft ein 20-Mrd.-EUR-Unternehmen werden", sagte er in einem Interview. (FAZ)
Software
Der Chef der Software AG, Karl-Heinz Streibich, setzt sich ehrgeizige Wachstumsziele und strebt in den DAX. Kleinen Unternehmen im Umland soll geholfen werden, sagte er in einem Interview. (FAZ)
Volkswagen
Der Konzern will mittelfristig in Deutschland bis zu 6.000 Arbeitsplätze schaffen. Weltweit werde VW konzernweit in den kommenden sechs bis acht Jahren 50.000 neue Jobs schaffen, kündigte Winterkorn in einem ZDF-Interview an.
Volkswagen wird im Laufe dieser Woche für einen Milliardenbetrag die österreichische Porsche Holding GmbH, den größten Automobilhändler Europas, übernehmen, heißt es. (FAZ)
Die Abwicklung des Automobilzulieferers Karmann steht vor dem Abschluss. Heute will Insolvenzverwalter Ottmar Herrmann den Rest an Volkswagen verkaufen. (HB/SZ)
Termine heute:
11:00 EU/ Verbraucherpreise, Januar, Prognose -0,6% gg. Vm. (+0,6%), +2,4% gg. Vj. (+2,2%)
14:30 US/ Pers. Ausgaben, Januar, Prognose +0,4% (+0,7%)
14:30 US/ Pers. Einkommen, Januar, Prognose +0,4% (+0,4%)
15:55 US/ Chicago Einkaufsmanager-Index, Februar, Prognose 67,9 (68,8)
16:00 US/ Ausstehende Hausverkäufe, Januar, Prognose -2,5% (+2,0%)
Quartalszahlen: Bayer, Fabasoft, Magix, GFT, IKB, Isra Vision
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